Der beispiellose Kampf
für das Menschenrecht auf Gesundheit

Ankündigung in der USA Today, 8. März 2002

Ein Jahrzehnt nach der Entdeckung dieses Schlüsselmechanismus waren die wissenschaftlichen Grundlagenarbeiten abgeschlossen, die keinen Zweifel mehr an der überragenden Bedeutung von Mikronährstoffen im Kampf gegen den Krebs ließen.

Am 8. März 2002 kündigten wir diesen wissenschaftlichen Druchbruch in der größten Zeitung der Welt, der USA Today, an. Der Kernsatz dieser Veröffentlichung lautete: Unsere Forschung hat erwiesen, dass Vitamin C, Lysin, Prolin und spezifische Extrakte des grünen Tees die Ausbreitung von Krebszellen blockieren kann.

Die Reaktionen der Pharma-Lobbyisten ließen nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Jahre lancierten sie über 100 Gerichtsverfahren gegen die Pioniere dieses Durchbruchs, Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki, der Leiterin seines Forschungsinstituts, mit dem Ziel, diesen medizinischen Fortschritt im Keim zu ersticken.

Begleitet wurden diese Angriffe von einer Medienkampagne bisher nicht dagewesenen Ausmaßes. Sie reichte von nationalen Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten bis hin zum größten Ärztefachblatt der Welt, dem „British Medical Journal“.

Besonders erschütternd war die Ausschlachtung des Schicksals des an Knochenkrebs erkrankten Dominik. Die Geschichte ihres Sohnes wurde von den Eltern im Internet ausführlich dokumentiert unter www.verein-dominik.org. Die gerichtlich verfügten Gegendarstellungen in den Medien haben wir für sie ebenfalls online dokumentiert.

In der Geschichte der Medizin gibt es zu diesem Amoklauf einer Interessensgruppe − hier der Pharma-Lobby − keine Parallele.

Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki – ein Kampf beispiellos in der Geschichte der Medizin

Die Dauer und Aggressivität, mit der die Pharma-Lobby versuchte, diesen wissenschaftlichen Durchbruch zur Beendigung der Krebs-Epidemie zu unterdrücken, lässt sich nur damit erklären, dass mit dem Ende der Krebs-Epidemie zwangsläufig auch das Multi-Milliardengeschäft mit Chemotherapien und anderen fragwürdigen Krebs-Pharmapräparaten zu Ende geht.

Der Philosoph Arthur Schopenhauer schrieb zurecht: „Neue Erkenntnisse durchlaufen drei Stadien: Zuerst werden sie belächelt, dann werden sie heftig bekämpft, schliesslich werden sie als Selbstverständlichkeit angenommen.“

Die Beendigung der Krebs-Epidemie ist hier keine Ausnahme.