Durchbruch für eine „Welt ohne Krebs“

Die Schlüsselmechanismen der Krebskrankheit zählen bis heute zu den größten Geheimnissen. Selbst die bedeutendsten Wissenschaftler und größten Pharmakonzerne kannten diese entscheidenden Prozesse angeblich nicht und waren daher auch nicht in der Lage, die Krebsepidemie einzudämmen.

Diese „Mystifizierung“ der Krebskrankheit war eine entscheidende Voraussetzung für die Fortsetzung des Milliardengeschäfts mit der Krebskrankheit. Die Aufrechterhaltung von Krebs als Todesurteil hatte darüber hinaus noch eine weitere überragende psychologische Funktion: Die Angst vor dem Krebs trieb Millionen Menschen jahrzehntelang zurück in die Arme der Pharma-Medizin — in dem Glauben, dass ihnen von dort „Rettung“ zuteil würde.

Die Dimension der Irreführung von Millionen Patienten mit der falschen Hoffnung einer Krebsheilung durch „Chemo“ ist nur noch zu vergleichen mit dem mittelalterlichen Ablasshandel, als von der mittelalterlichen Kirche ein imaginärer „Schlüssel zum Himmel“ erfunden wurde, um Millionen Menschen das letzte Geld aus der Tasche zu ziehen.

Doch diese Volksverdummung im Weltmaßstab hat nun ein Ende. Krebs ist nicht länger eine mystische Krankheit, sondern alle Menschen, Jung und Alt, können die Schlüsselmechanismen der Krebs-Ausbreitung sofort nachvollziehen.

Das Buch „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“ fasst diesen medizinischen Durchbruch in populärwissenschaftlicher Form zusammen: