Was Sie über die Brüsseler EU wissen sollten

Weder die heftigen „Attacken“, mit denen die wissenschaftlichen Erkenntnisse diskreditiert werden sollten, noch der juristische Amoklauf der Pharma-Lobby waren in der Lage, diesen medizinischen Durchbruch aufzuhalten.

Heute ist den Investment-Kreisen der Pharma-Industrie klar, dass ihr „Geschäft mit der Krankheit“ nur dann Zukunft hat, wenn sie per Gesetz diesen Fortschritt blockieren lassen. Dazu brauchen sie den Zugriff auf die Schalthebel politischer Macht – und zwar nicht nur in einem Land, sondern in ganz Europa, bzw. weltweit. In diesem Zusammenhang ist z.B. der sogenannte „Codex Alimentarius“-Prozess zu sehen, mit dem die Pharma-Lobby ein weltweites Vitamin-Therapieverbot durchsetzen möchte. Eine ausführliche Dokumentation dazu finden sie auf dieser Website.

Das wohl entscheidende Instrument, mit dem die Pharma-Industrie derzeit versucht, ihr bereits wankendes Kartenhaus zu stabilisieren, ist die Brüsseler EU. Mit Hilfe der von den Bürgern Europas nicht wählbaren – und nicht abwählbaren – Politkommissaren, der sogenannten EU-Kommission, soll das Pharma-Investmentgeschäft mit der Krankheit vor allem vor unliebsamer Konkurrenz durch wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren geschützt werden.

Der Schutz dieses milliardenschweren Pharma-Betrugsgeschäfts war einer der Hauptgründe für das Durchpeitschen der Lissaboner Verträge und des gesamten Brüsseler EU-Konstrukts in den letzten Jahren. Dabei spielten die politischen Repräsentanten der beiden Hochburgen des Pharma-Kartells – Deutschland und Frankreich – eine federführende Rolle.

Über sogenannte Direktiven und Verfügungen wollen die EU-Kommissare den Zugang von 500 Millione Menschen in Europa zu effektiven und nebenwirkungsfreien Naturheilverfahren willkürlich erschweren – im Interesse des Pharma-Geschäfts.

Diese europaweiten Pharma-Protektionsmaßnahmen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem wir die einzigartige Chance haben, uns von der Krebskrankheit zu befreien. Damit wird die tatsächliche Funktion der Brüsseler EU als Handlanger globaler Wirtschaftsinteressen für jeden deutlich.