Das Geschäft mit der Krankheit

Präparate wie diese testete Bayer an den Insassen des KZ Auschwitz.

Die "Gesetze des Pharma-Investmentgeschäfts mit der Krankheit" sind für jedermann nachvollziehbar:

  1. Geschäftszweck der Pharmaindustrie ist nicht das Heilen von Krankheiten, sondern die Vermehrung der Aktionärsgewinne.
  2. Für diese Industrie sind Krankheiten Pharma-Absatzmärkte, die es auszuweiten gilt.
  3. Die willkürlich festgelegten Lizenzgebühren für patentierte Pharma-Präparate sind die Grundlage der gigantischen Gewinne dieser Branche.
  4. Die Vorbeugung und vor allem die Ausmerzung von Krankheiten sind geschäftsschädigend für die Pharmaindustrie.
  5. Besonders gefährlich sind Vitamine und andere Mikronährstoffe, da sie entscheidend sind für einen optimalen Zellstoffwechsel und die Vorbeugung von Krankheiten – jedoch nicht patentierbar.

Daraus leitet sich – völlig logisch – die Tatsache ab, dass die Verhinderung des Einzugs von Vitaminen und Mikronährstoffen in die Medizin und Gesundheitsversorgung eine entscheidende Voraussetzungen für die Fortsetzung des "Pharma-Milliardengeschäft mit der Krankheit" ist.

Daraus ergibt sich leider auch die Schlussfolgerung, dass die Pharmaindustrie Leben und Gesundheit von Millionen Menschen bewusst aufs Spiel setzt, um ihre Geschäftsinteressen durchzusetzen. Unmöglich, sagen Sie? Dann sollten Sie folgendes wissen:

Die entscheidenden Kräfte beim Aufbau des Pharma-Weltmarkts im 20. Jahrhundert war der IG Farben Konzern (BAYER, BASF und HOECHST). BAYER testete seine patentierten Pharma- Präparate an tausenden unschuldiger Opfer im KZ Auschwitz. BAYER-Direktor Fritz Ter Meer, wurde auch dafür im Nürnberger Kriegsverbrechertribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 7 Jahren Haft verurteilt.

Krebs-„Chemos“ –und deren toxische Nebenwirkungen –
sind Milliardenmärkte des Pharma-Geschäfts

Die Pharma-Krebs-Spirale.

Krebs ist nicht nur eine Krankheit, sondern vor allem ein Milliarden-Markt für den Absatz von patentierten „Chemo“-Substanzen. Der Umsatz an Pharma-Krebsmitteln beträgt derzeit jährlich über 45 Milliarden Euro. Aber dies ist nur der Anfang des Pharma-Investment-Geschäfts mit der Krebskrankheit.

Durch die systematische Verabreichung der „Chemo“-Zellgifte an Millionen Krebspatienten werden, quasi als Nebenwirkung, zahllose weitere Krankheiten gefördert. Diese umfassen die Zerstörung des Knochenmarks mit Erzeugung von Immunschwäche sowie Organschädigung von Herz, Lunge, Leber, Nieren, Gehirn, die Schädigung des Seh- und Hörvermögens, des Verdauungstraktes und der Zeugungsfähigkeit.

Jede einzelne dieser „Nebenwirkungs-Krankheiten“ erzeugt einen weiteren Milliarden-Markt an Pharmapräparaten. Die wichtigste Nebenwirkung des Einsatzes von „Chemo“ bei Krebspatienten ist die Entstehung von neuem Krebs. Damit entsteht ein fantastisches Geschäftsmodell, die „Pharma-Krebs-Spirale“ — aber nur, solange die Krebskrankheit weiter besteht.

Die zwangsläufigen Folgen: Ein Massensterben an vermeidbaren Krankheiten und der ökonomische Ruin ganzer Volkswirtschaften

Die Folgen dieses Milliarden-Geschäfts mit der Krebskrankheit durch die Pharma-Investment-Branche sind verheerend:

Schon heute gehören die Kosten der Krebsepidemie zu den größten Belastungen für die Staaten dieser Erde. Die Finanzierung des Pharma-Investmentgeschäfts mit der Krebskrankheit ruiniert ganze Volkswirtschaften und ist eine der Hauptursachen für die gegenwärtige Wirtschaftskrise.

Handeln wir jetzt nicht, wird diese Krise das wirtschaftliche, soziale und politische Leben auf Generationen hinaus lähmen.